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Fendt - Eine Erfolgsgeschichte


Weitere Informationen:
http://www.fendt.com

Geschichte

Erfolgreiche Landtechnikgeschichte – geschrieben von Fendt
Als die Gebrüder Fendt zusammen mit ihrem Vater Johann Georg begannen, in einer Schmiede Traktoren zu bauen, ahnten sie noch wenig von den großen Veränderungen, die die Traktorentechnik in diesem Jahrhundert durchlaufen sollte. Die Richtung stand von Anfang an fest: Die Kunden durch neue technische Lösungen, Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit zu überzeugen. So entstand 1930 der erste europäische Kleinschlepper mit 6 PS, Anbaupflug und fahrunabhängigem Mähwerk.Erstmalig konnten es sich auch klein- und mittelbäuerliche Betriebe wirtschaftlich leisten, das Pferd zu ersetzen. Sein Name war Programm: Fendt-Dieselroß. Die Xaver Fendt & Co. wurde am 31. Dezember 1937 in das Handelsregister in Kempten eingetragen.

1938 wurde der 1000ste Dieselroß-Traktor, ein F 18 mit 16 PS, fertiggestellt. Mit dem Dieselroß F 22 stellte Fendt 1938 einen Traktor vor, der schon eine Reihe von Merkmalen der Traktoren der 50er Jahre hatte: Zweizylinder-Motor, stehender Kühler und 4-Gang-Getriebe.

1942 führte Dieselöl-Knappheit und das Verbot des Einsatzes von Dieselschleppern zur Entwicklung des Holzgasgenerator-Schleppers mit 25 PS.
Nach dem 2. Weltkrieg expandierte das Unternehmen unter der Leitung der Brüder Hermann, Xaver und Paul Fendt ungewöhnlich rasch.

1952 wurde das 12 PS starke Dieselroß F 12 L vorgestellt, das ab 1953 in Großserie ging. Im Jahre 1953 kam der 12 PS starke Fendt-Geräteträger mit vier Anbauräumen auf den Markt, dem 1959 für sein geniales Einmann-System die höchste DLG-Anerkennung verliehen wurde. Favorit 1, richtungweisend in Form und technischer Ausstattung, wie zum Beispiel der 40 PS-Motor und das Vielgang-Feinstufengetriebe wurden 1958 produziert.1961 konnte bereits der 100.000ste Fendt, ein "Farmer2" mit 30 PS, fertiggestellt werden. Besonders erfolgreich entwickelten sich die Geräteträger, ein Mechanisierungssystem von der Saat bis zur Ernte, von denen bisher rund 60.000 Stück abgesetzt werden konnten.
Ein neues Marktsegment eröffneten die 1976 vorgestellten Favorit-Großtraktoren mit bis zu 150 PS.
1980 brachte Fendt die Farmer 300er-Reihe auf den Markt, die mit technischen Pionierleistungen wie 40 km/h und gummigelagerter Kabine maßgeblich zu den Markterfolgen der letzten Jahre beigetragen hat.
"Wer besser sieht, kann besser arbeiten"; nach diesem Motto hat Fendt den 380 GTA als Original-Freisicht-Traktor ohne Motorhaube im Jahre 1984 realisiert. Sein Geheimnis ist das geniale Konzept mit Unterflurmotor.
1985 wird Fendt erstmals Marktführer in Deutschland. High-Tech in kompakter Dimension zeichnete die 200er Baureihe 1987 von 40 bis 75 PS aus. Als Standard- oder Spezialtraktor für den Wein- und Obstbau.
1993: Die 800er sind die ersten Großtraktoren der Welt mit Turboshift, hydropneumatischer Kabinen- und Vorderachsfederung und 50 km/h. Die leistungsstärkste Maschine: Favorit 824 mit 230 PS.

Die Favorit 500 C-Baureihe (95 bis 140 PS) - vorgestellt 1994 - integriert die Erfolgsmerkmale wie 50 km/h, Federung und Turboshift in der Mittelklasse; Kunden und Fachwelt sind begeistert.

Das wegweisende Systemfahrzeug Xylon (110 bis 140 PS) kommt 1995 auf den Markt. Ein universell einsetzbares Fahrzeug für Landwirtschaft, Landschaftspflege und Kommunen.

1996 Meilenstein: Vario 926 mit 260 PS, der erste Großtraktor der Welt mit dem stufenlosen Fendt-Vario-Getriebe. Eine Revolution im Getriebebau.

Als führende High-Tech- und Qualitätsmarke wird Fendt 1997 Teil des weltweit agierenden AGCO-Konzerns. Fendt präsentiert 1997 mit der Baureihe Favorit das Vario-Programm von 170 bis 260 PS mit stufenloser Antriebstechnik. 1997: Einführung der neuen Traktorengeneration Farmer 300 C von 75 bis 95 PS.

Mit der Vorstellung der neuen Vario-Baureihe Favorit 700 mit 140 und 160 PS setzt Fendt 1998 erneut Maßstäbe für die Zukunft. Das innovative Bediensystem, die Fendt-Variotronic, wird anschliessend international ausgezeichnet. 1998: Der 380 GTA-Turbo mit 95 PS und der 370 GTA mit 75 PS - die Orginal-Freisichtschlepper.
1998: Der erste Fendt Mähdrescher wurde vorgestellt

1999: Mit dem Slogan „Vario 2000“ präsentierte Fendt sein Vario-Programm mit elf Typen von 86 - 286 PS: Farmer 400 Vario, Favorit 700 Vario und Favorit 900 Vario

2001: Neu in das Fendt- Programm aufgenommen wurde der 300 C von 75 bis 100 PS

2002: Fendt hat sein Programm ergänzt: Farmer 200 V/P von 65 bis 94 PS, 800 Vario TMS von 168 bis 195 PS, 900 Vario TMS von 198 bis 310 PS, Fendt Mähdrescher C-Baureihe, Fendt Rund- und Quaderballenpressen

2005: Die Agritechnica stand im Zeichen des 936 Vario mit 360 PS und 60 km/h Höchstgeschwindigkeit sowie des neuen 312 Vario. Das Dieselross wurde 75 Jahre alt.

2006: Fünf neue Variobaureihen mit insgesamt 21 neuen Modellen von 95 bis 360 PS Maximalleistung wurden vorgestellt.

2007: Fendt stellte auf der Agritechnica mit der Projektstudie TRISIX ein zukunftsweisendes Hochleistungsfahrzeug vor. Außerdem wurden ein Rapsöl betriebener Traktor und der neue Frontlader Fendt CARGO präsentiert.

2008: Beim Feldtag in Wadenbrunn konnte Fendt mit elf neuen Mähdrescher-Modellen aufwarten, unter anderem mit einem Rotor-Mähdrescher mit 459 PS und dem größten Rotor der Branche.

2009: Auf der SIMA in Paris wurden erstmals die neuen Fendt Spezialtraktoren gezeigt: die Baureihe 200 Vario V/F/P mit stufenlosem Antrieb.
Auf der Agritechnica präsentierte Fendt den 200 Vario, den neuen 800 Vario, das komplett überarbeitete Elektronikkonzept Variotronic sowie den Fendt Hybrid Mähdrescher.
Es konnte der 100.000 Vario Triebsatz und die Komplettierung der Vario-Familie gefeiert werden. Das Jubiläum stand unter dem Motto „bis heute 100.000 Vario – ab jetzt 100 % Vario“
http://www.fendt.com/index.php?l=1